SAG-Mühlen: Transformator, Oberschwingungsfilter und Netzimpedanz

Betrachten Sie SAG-Umrichter, Transformatorwicklungen und Filter als gemeinsamen Entwurf.

1. Betriebsaufgabe festlegen

Betrachten Sie SAG-Umrichter, Transformatorwicklungen und Filter als gemeinsamen Entwurf. Passende kVA beweisen weder zulässige Verzerrung noch Kondensatorbelastung. Zyklokonverter, Spannungszwischenkreis- und Mehrpulssysteme haben unterschiedliche Spektren. ABB beschreibt drei spezielle Transformatoren am GMD-Zyklokonverter; andere Systeme dürfen nicht darauf festgelegt werden.

Passende Scheinleistung beweist weder zulässige Spannungsverzerrung noch Kondensatorbelastung oder Umrichterverhalten. Unterscheiden Sie zuerst Zyklokonverter, Spannungszwischenkreisumrichter und Mehrpulsgleichrichter: ihre Spektren am Bergbaubus unterscheiden sich. Die ABB-Anordnung darf keinem anderen Lieferanten einer Getriebe- oder getriebelosen Mühle pauschal vorgeschrieben werden.

Primärquellen — ABB gearless mill drives

2. Erforderliche Auslegungsdaten

Erfassen Sie minimale und maximale Kurzschlussleistung, Impedanzen und Toleranzen, Phasenbeziehungen, Anzapfungen, Kabelkapazitäten, Kondensatoren und Filterstufen. Fordern Sie Spektren und Zwischenharmonische über Drehzahl und Last. Definieren Sie den Abnahmepunkt: Stromverzerrung am Transformator ist nicht Netzspannungsverzerrung. Andere Mühlen und Hintergrund gehören ins Modell.

Benötigt werden höchste und niedrigste Fehlerpegel, Transformatorimpedanzen und Toleranzen, Wicklungsphasen, Anzapfungen, Kabelkapazität, vorhandene Kondensatoren und jede Filterstufe. Der OEM muss Stromspektren und Zwischenharmonische über Drehzahl, Drehmoment und Versorgung liefern. Definieren Sie den Ort der Grenzwerte: Transformator-Stromverzerrung und Netzbus-Spannungsverzerrung sind unterschiedliche Größen. Hintergrundverzerrung und weitere Mühlen gehören dazu, statt die Anlage als isolierte Stromquelle zu modellieren.

3. Anschauliches Berechnungsbeispiel

Nur Vorprüfung: 50 Hz, 100 MVA Kurzschlussleistung und 4 Mvar unverdrosselte Kondensatoren ergeben die untenstehende Resonanzordnung. Bei 64 MVA nähert sie sich Ordnung 4. Das Risiko ändert sich ohne neue Mühlenleistung. Das konzentrierte induktive Modell stimmt keinen Filter ab und liefert keine Verzerrungsamplitude.

Die Näherung ist nur eine Vorprüfung; eine Topologieänderung verändert das Risiko ohne veränderte installierte Mühlenleistung. Vorausgesetzt werden eine konzentrierte überwiegend induktive Quelle und unverdrosselte Kondensatoren. Damit lassen sich weder Filter abstimmen noch Verzerrungsamplituden prognostizieren.

h ≈ √(Ssc / Qc) h = √(100 / 4) = 5; f ≈ 5 × 50 = 250 Hz h = √(64 / 4) = 4; f ≈ 4 × 50 = 200 Hz

4. Störfälle vergleichen

Untersuchen Sie starke und schwache Versorgung, Generatorbetrieb, fehlende Filter und Anzapfungen. Frequenzabhängiger Impedanzscan und Oberschwingungslastfluss müssen OEM-Frequenzen abdecken. Filterströme hängen auch von externen Quellen ab. Trennen Sie Überlast, Verstimmung, Sicherungsfall und Antriebsabschaltung. Filterausfall kann einen eingeschränkten Betrieb erfordern.

Untersuchen Sie normale und schwache Netzversorgung, Generatorversorgung, einzelne ausgefallene Filterstufen und andere Anzapfungen. Frequenzabhängiger Impedanzscan und harmonischer Lastfluss müssen die vom OEM benannten Frequenzen abdecken. Passive Filterströme hängen nicht nur von der lokalen Mühle, sondern auch von Netzimpedanz und fremden Quellen ab. Der Schutzentwurf trennt Kondensatorüberlast, Verstimmung, Sicherungsbetrieb und Antriebsabschaltung. Filterverlust kann eine reduzierte Hüllkurve statt uneingeschränkter Produktion verlangen.

ZustandErforderliche Entscheidung
Starkes NetzGesamtes Filternetz untersuchen
Schwaches NetzScan bei kleinerer Kurzschlussleistung
Erforderlicher Filter fehltUntersuchte Betriebsbegrenzung anwenden

5. Nachweise für die Beschaffung

Anfrage: Transformatorverluste, Filterströme und -spannungen, Dämpfung, Toleranzen und Ausfallszenarien. Benennen Sie Verantwortung für Gesamtmodell und Anschlusspunkt. Produkteigenschaften beweisen kein gesamtes Bergbaunetz. Messorte und Betriebspunkte sind vor Angebotsvergleich festzulegen.

Fordern Sie Transformator-Verlustbewertung, Filterspannungs- und Strombelastung, Dämpfungsannahmen, Bauteiltoleranzen und Ausfallszenarien. Benennen Sie Verantwortung für das gemeinsame Modell und die Garantie am Anschlusspunkt. Eine OEM-Produktaussage zu wenigen Harmonischen beweist nicht das gesamte Bergbaunetz. Messstellen, Instrumente und Betriebspunkte sind vor Angebotsvergleich festzulegen; eine Terminalgarantie darf den Netzanschluss nicht ungeprüft lassen.

Primärquellen — ABB harmonics

6. Inbetriebnahme und Betrieb

Inbetriebnahme erfolgt mit freigegebener Filterfolge und Fachpersonal. Erfassen Sie simultane Spektren, Drehzahl, Last, Anzapfung und Filterstatus. Bestätigen Sie Sperren bei fehlenden Stufen. Ein THD-Wert im Leerlauf beweist keine Einhaltung. Nach Netzerweiterung sind Quellen- und Kabeldaten zu aktualisieren.

Nehmen Sie nur die freigegebene Filterfolge mit OEM und Standortfachleuten in Betrieb. Erfassen Sie Spannungs- und Stromspektren gleichzeitig mit Drehzahl, Last, Anzapfung und Filterzustand und erhalten Sie Rohdaten zum Modellvergleich. Prüfen Sie die Schnittstelle gegen unerlaubte Zustände ohne notwendige Stufe. Ein einzelner Leerlauf-THD beweist keine Einhaltung: Frequenzverteilung und Kondensatorbelastung ändern sich über den Bereich. Nach Erweiterung ist das Modell mit neuen Quellen- und Kabeldaten zu wiederholen.

7. Häufige Fragen

Stimmt die Formel Filter ab? Nein, sie prüft nur eine Kondensatorresonanz.

Genügt ein THD bei Volllast? Nein, Betriebs- und Netzfälle prüfen.

8. Quellen und weiterführende Hinweise

Weiterführende technische Hinweise: