H&MV Engineering gründet US-Zentrale in Dallas und kündigt 1.000 Hochspannungs-Arbeitsplätze für Rechenzentrums-Umspannwerke an

Nach einer Unternehmensbewertung von 1,4 Mrd. Euro expandiert der irische Hochspannungsspezialist nach Texas und schafft 1.000 Ingenieurstellen für schlüssel...

H&MV Engineering gründet US-Zentrale in Dallas und kündigt 1.000 Hochspannungs-Arbeitsplätze für Rechenzentrums-Umspannwerke an

Nach einer Unternehmensbewertung von 1,4 Mrd. Euro expandiert der irische Hochspannungsspezialist nach Texas und schafft 1.000 Ingenieurstellen für schlüsselfertige 138-kV- bis 345-kV-Netzanbindungen von KI-Rechenzentren.

Dallas als strategischer Knotenpunkt für US-Höchstspannungsnetze

Der irische Hochspannungsspezialist H&MV Engineering hat seine Nordamerika-Zentrale in Dallas (Texas) bezogen. Im Zuge der Expansion sollen in den kommenden fünf Jahren 1.000 hochqualifizierte Arbeitsplätze in Engineering, Projektleitung und Bauausführung entstehen.

Die Initiative folgt einer institutionellen Investition, die das Unternehmen mit rund 1,4 Milliarden Euro bewertete und die Expansion im rasant wachsenden US-Infrastruktursektor für Rechenzentren absichert.

Schlüsselfertiges Substation-Engineering von 138 kV bis 345 kV

Aufbauend auf der Übernahme des texanischen Dienstleisters Cooke Power Services realisiert H&MV Engineering schlüsselfertige gas- und luftisolierte Umspannwerke (GIS/AIS) in den Spannungsebenen 138 kV, 230 kV und 345 kV.

Angesichts massiver Gigawatt-Netzanschlussgesuche von Hyperscale-Rechenzentren deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette von der Transformatorenaufstellung über die IEC-61850-Schutztechnik bis zur Netzsynchronisation ab.