EPE empfiehlt Netzarbeiten im Wert von 3,09 Milliarden R$ im Süden von Rio Grande do Sul
Eine neue Planungsstudie schlägt Verbesserungen an Übertragungs- und Verteilnetzen vor, um die Versorgung im Süden von Rio Grande do Sul widerstandsfähiger zu machen.
- Veröffentlichungsdatum: 2026-10-02
- Kategorie: HGÜ & Umspannwerke
- Originalquelle: Empresa de Pesquisa Energética (EPE)
- Lesezeit: 1 min
Ein regionaler Netzplan berücksichtigt Hochwasserrisiken
EPE veröffentlichte die Studie am 2. Oktober und empfahl ein Paket aus Übertragungs- und Verteilungsarbeiten für den Süden von Rio Grande do Sul. Vorgesehen sind neue Einspeisepunkte in São Gabriel, Universitária, Dom Pedrito, São Lourenço, Piratini und Tabatinga sowie ein neues 138-kV-Schaltfeld im Umspannwerk Alegrete 2. Die Vorschläge reagieren auf erwartetes Nachfragewachstum und den Bedarf an zuverlässigerer Versorgung.
Empresa de Pesquisa Energética (EPE)
Resilienz gehört zum Entwurf
Das ausgewählte Paket entspricht geschätzten Investitionen von rund 3,09 Milliarden R$, davon etwa 1,43 Milliarden R$ im Übertragungsnetz. EPE zufolge fließen auch die Erfahrungen aus den Überschwemmungen von 2024 ein, die Stromanlagen im Bundesstaat beschädigten. Es handelt sich um empfohlene künftige Arbeiten, nicht um fertiggestellte Bauvorhaben.